Inklusionsdisko für Alle

Freier Eintritt und Diskobusse nach Arolsen und wieder zurück
Bad Arolsen. Rund 300 junge und junggebliebene Menschen mit und ohne Behinderungen treffen sich am Freitag, den 23.10.2026 in der Zeit von 17:00 bis 21:00 Uhr bei fetziger Musik im Bürgerhaus in Bad Arolsen. Der Eintritt ist frei; jeden Gast erwartet ein kostenfreies alkoholfreies Getränk. Die Disko wird von der Aktion für behinderte Menschen Waldeck-Frankenberg in Kooperation mit der kommunalen Jugendpflege  Come In in Bad Arolsen betreuten Jugendlichen – mit und ohne Migrationshintergrund – so organisiert, dass alle in die komplette Ablauforganisation mit einbezogen sind.

Kulturelle Teilhabe bei einem friedlichen toleranten Miteinander

Im Vordergrund steht die Erkenntnis, dass Teilhabe am kulturellen und gesellschaftlichen Leben im Rahmen eines friedlichen und toleranten Miteinanders ohne Ängste möglich ist.
Zweimal im Jahr treffen sich junge und jung gebliebene Menschen mit und ohne Behinderung bei fetziger Musik und tragen so zur Verbesserung des gesellschaftlichen Bewusstseins und Abbau von Vorurteilen gegenüber behinderten Menschen bei. Zugleich fördern sie die Entwicklung von Weltoffenheit, Toleranz und Akzeptanz gegenüber anderen Kulturen und Lebensformen.


Kostenfreien Fahrdienst und Betreuungsunterstützung

Ein von der Sparkasse Waldeck-Frankenberger unterstützter kostenfreier 50-Sitzer Disko-Bus startet am 23.10.2026 in Frankenberg (Eder) und fährt über Korbach zum Bürgerhaus in Bad Arolsen. Parallel fahren mehrere 9-Sitzer Kleinbusse, die in der Regel rollstuhlgerecht ausgebaut sind, die Städte und Gemeinden im Landkreis an. Die Anforderung kann unter WirHelfen@AfbM-Wa-Fkb.de erfolgen.

Unterstützung in der Region

Die Stadt Bad Arolsen unterstützt mit seinem Jugendzentrum Come In Menschen mit Behinderung in der Region. Die über die ausschließlich ehrenamtlich engagierten Mitglieder der Aktion für behinderte Menschen Waldeck-Frankenberg e.V. organsierten Hilfen erfolgen immer dann, wenn staatliche Fürsorge und Hilfe aufgrund von Gesetzen und Vorschriften nicht möglich ist oder erst sehr spät zum Tragen kommen. In der Regel erfolgt dies weitestgehend unbürokratisch und in Abstimmung mit den öffentlichen Trägern der Sozialhilfe.

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